Samstag, 4. Mai 2013

Überlingen am Bodensee ist eine Reise Wert.


Die Landesgartenschau 2020 soll in Überlingen statt finden, und das mit Recht.


Seepromenade.










Segelboote und Fischerboote auf dem See.











Kurpark.










Teufelstreppe.

Eine teuflische Treppe und ein Gebäude namens „Zur Höll“, das ausgerechnet der katholischen Pfarrgemeinde gehört – teilweise, berichtet Stadtgärtnereichef Thomas Vogler, hätten dort sogar Vikare gewohnt. Derart diabolische Relikte aus der Vergangenheit gibt es in Überlingen. Doch bis auf die Tatsache, dass es bei dieser Geschichte auch um Alkohol geht und der Teufel manch bravem Manne auf der Schulter gehockt und zu viel der sündigen Tröpfchen eingeflößt haben mag, hat die Geschichte eigentlich nichts Teuflisches an sich.
Sowohl die Teufelstreppe als auch das Gebäude erhielten ihren Namen nämlich durch einen Wirt namens Teufel. Und als die Kirche das Gebäude erwarb, war der Alkoholkonsum in seinen Gemäuern längst Vergangenheit, nur der Name war noch geblieben. (Südkurier)




Stadtmauer und Graben.

 





 
 







 
 

 
 

 
 
 


Bilder nach dem Regen.






 

 

Montag, 22. April 2013

Freiburg zum Dritten

Ein Geschäft voller Whisky, Liköre und Essig.
 
 



 



 
 
 

Wer ein Whiskykenner und Whisky mag ist sollte mal in dieses Geschäft gehen.

 
 

 
 

Hier kann man sich ein vielfalt von verscheidenen Essig abfüllen lassen.
 
 
 


Auch dies ist ein besonderer Essig.
 

Sonntag, 21. April 2013

Freiburg zum Zweiten.

Auch das ist Freiburg.
 
Ich freue mich immer wenn ich meinen Gästen die vielen Gässchen abseits der Einkaufsmeile zeigen darf.




 




 
 

 
 

 
 
 

Samstag, 20. April 2013

Die elsäßische Weinstraße und das Städchen Riquewihr.

Heute habe ich mit meinen Gästen Ulli und Benno bei eisigen Temperaturen das elsäßische Städtchen Riquewihr besichtigt. Trotz kaltem Wind hat es den beiden doch viel Spaß gemacht.
Wir haben wunderbaren Käse aus der Vogesenregion  gekauft, einen Flammekuchen bzw. Escargots (Schnecken) und Soupe à l'oignon (Zwiebelsuppe) gegessen und uns dann noch kleine Schweinereien aus dem Salon du Thé (Café) mitgenommen.
Altstadt: Riquewihr ist bedeutend wegen seiner einmaligen Altstadt, die mitsamt den Befestigungsanlagen nahezu komplett erhalten ist.
Im 6. Jahrhundert gründete ein Franke namens Richo ein Landgut namens Richovilla, aus dem sich der Ort entwickelte. 1320 erhielt Riquewihr, damals im Besitz der Grafen von Horburg, die Stadtrechte. 1324 wurde die Stadt an das Haus Württemberg verkauft. Von diesem Zeitpunkt an gehörte sie neben der Grafschaft Württemberg-Mömpelgard zu den linksrheinischen Besitzungen des Hauses Württemberg.
1793 wurde die Stadt französisch. Die Bevölkerung ist mehrheitlich lutherisch.







































Freitag, 19. April 2013

Freiburg zum Ersten.

 
Heute habe ich mit meinen Gästen Ulli und Benno aus Münster einen Ausflug nach Freiburg gemacht und wir haben in der Gerberau viele kleine Geschäfte gesehen.
 
 





Dienstag, 16. April 2013

Kurz nach Sonnenaufgang.

 
 
Als Kind dachte ich immer da schaut der Liebe Gott aus dem Himmel.






Heute weiß ich, das es nur die Sonne ist.