Auf diesem Blog möchte ich meine schönsten Bilder, Reisen und Ausflüge vorstellen. Ab und zu gibt es auch einen Tipp für ein Café oder Restaurant. Viel Spaß beim Anschauen und Stöbern auf meinem Blog wünscht Euch ReginaB.
Sonntag, 31. Mai 2015
Samstag, 30. Mai 2015
Pézenas (okzitanisch: Pesenaç, Pesenàs) im Süden Frankreichs immer ein Besuch wert.
Die Gründung von Pézenas wird um 300 v. Chr. datiert. Der Ortsname leitet sich vom lateinischen Piscenae ab und hängt zudem mit dem Flüsschen Peyne
zusammen. Pézenas war im 16. und 17. Jahrhundert Sitz der Regierung und
Residenz des Gouverneurs von Languedoc. Armand de Bourbon, Fürst von
Conti, machte Pézenas zum "Versailles des Languedoc".
Sonntag, 24. Mai 2015
Besuch in Koblenz, wo Mosel und Rhein zusammen fließen.
Die Liebfrauenkirche im Zentrum der Altstadt von Koblenz. Sie prägt mit den anderen beiden romanischen Kirchen, den ehemaligen Stiftskirchen St. Kastor und St. Florin, die Silhouette der Altstadt. Die Anfänge der Kirche, die sich an der höchsten Stelle der Altstadt befindet, reichen bis ins 5. Jahrhundert zurück.
Der Haussierer Peter Schneider wurde der lange Gummi genannt weil er
durch kautschukartige Vor-, Rück- und Seitenbewegungen
seiner Gliedmaßen, die durch eine Nervenerkrankung hervorgerufen war,
stets die Aufmerksamkeit der Leute auf sich zog. Ehrlich und wacker in
der Arbeit schlug er sich durch seinen nicht leichten Alltag mit dem
verkauf von Hosenträgern, Schnürriemen und Zeitungen.
Seinen Grabstein beschriftete man mit den Worten Im Leben hieß ich Peter Schneider Im laufen war ich lustig - heiter Der Volksmund nannte mich Gummi Der Herrgott warf mich - ummi!
Peter Schneider war Hausierer von Beruf und als er die 60 überschritten hatte, wohnte der Gummi in der Marktstraße. Sein Leiden hatte sich so verschlimmert, daß sein Gang nach allen Seiten schlenkerte; und man ihn nur noch den "wackelnden Gummi" nannte.
Unbekümmert, was die Umwelt aus ihm machte oder über ihn dachte genoß im vollen Maße die Achtung seiner Mitbürger und gern kaufte man seine Hosenträger, Schnürriemen, Seifen, Zeitschriften und Zeitungen ab.
Ältere Koblenzer können sich noch an ihn erinnern.
Waldemar Kaspers hat ihn in Stein gehauen und ihm so ein Denkmal geschaffen, das in der Mehlstraße steht.
Seinen Grabstein beschriftete man mit den Worten Im Leben hieß ich Peter Schneider Im laufen war ich lustig - heiter Der Volksmund nannte mich Gummi Der Herrgott warf mich - ummi!
Peter Schneider war Hausierer von Beruf und als er die 60 überschritten hatte, wohnte der Gummi in der Marktstraße. Sein Leiden hatte sich so verschlimmert, daß sein Gang nach allen Seiten schlenkerte; und man ihn nur noch den "wackelnden Gummi" nannte.
Unbekümmert, was die Umwelt aus ihm machte oder über ihn dachte genoß im vollen Maße die Achtung seiner Mitbürger und gern kaufte man seine Hosenträger, Schnürriemen, Seifen, Zeitschriften und Zeitungen ab.
Ältere Koblenzer können sich noch an ihn erinnern.
Waldemar Kaspers hat ihn in Stein gehauen und ihm so ein Denkmal geschaffen, das in der Mehlstraße steht.
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