Der Phare d’Eckmühl ist ein Leuchtturm auf der Pointe de Saint-Pierre in Penmarc’h im französischen Département Finistère. Der am 17. Oktober 1897 eingeweihte Phare d’Eckmühl ist mit einer Feuerträgerhöhe von 64,7 m[1] und einer Feuerhöhe von 64,8 m[2] einer der höchsten Leuchttürme Europas. Der Turm sichert eine der aufgrund vieler Felsen gefährlichsten Küsten Frankreichs. Die Mauern des Turms sind aus Kersanton-Granit errichtet, und die Innenwand des Treppenhauses ist mit Opalglas-Fliesen belegt. Der Turm ist heute eines der meistbesuchten Bauwerke des Departements Finistère.
Auf diesem Blog möchte ich meine schönsten Bilder, Reisen und Ausflüge vorstellen. Ab und zu gibt es auch einen Tipp für ein Café oder Restaurant. Viel Spaß beim Anschauen und Stöbern auf meinem Blog wünscht Euch ReginaB.
Montag, 6. Mai 2024
Eckmühl und Notre-Dame-de-la-Joie
Die Kapelle Notre-Dame-de-la-Joie wurde Ende des 15. Jahrhunderts im Stil der Flamboyantgotik unmittelbar an der Atlantikküste zwischen den Ortsteilen Saint-Pierre und Saint-Guénolé von Penmarch errichtet. Sie sollte dem Dank der Seeleute an Unsere Liebe Frau Ausdruck verleihen, wenn diese vor Stürmen auf See gerettet wurden.
Der Glockengiebel erhebt sich über der Westwand der Kapelle, die vollkommen vermauert nur durch drei enge Scharten Licht hereinlässt. Der Grundriss des Gotteshauses ist rechteckig mit geradem Chorschluss. Die Decke ist aus Eichenholz gefertigt und hat die Form eines umgedrehten Bootsrumpfs. Die Querbalken sind beschnitzt und zeigen Köpfe von Ungeheuern. Von der Decke hängen verschiedene Schiffsmodelle. An der südlichen Kirchenwand befindet sich eine geschnitzte Skulptur einer Meerjungfrau, die die Galionsfigur eines Schiffes war. Das Dach wurde 1998 komplett renoviert.
Sonntag, 5. Mai 2024
Samstag, 4. Mai 2024
Château Villandry
Schloss Villandry
französisches Schloss der Renaissance im Loire-Tal
Das Schloss Villandry liegt 15 Kilometer westlich der Stadt Tours in Frankreich. Die Gemeinde Villandry liegt am Cher und ist die letzte Gemeinde vor dessen Mündung in die Loire.
Im Vorgängerbau des Schlosses, der Festung von Colombier aus dem 12. Jahrhundert, unterzeichnete Heinrich II. Plantagenet, König von England, nach seiner Niederlage gegen Philipp II. Auguste, König von Frankreich, am 4. Juli 1189 den Frieden von Colombier.
Das heutige Schloss wurde von Jean Le Breton, Finanzminister unter Franz I., erbaut. Die gotische Festung wurde dazu 1532 bis auf die Fundamente und den Bergfried abgerissen. Das Schloss, als eines der letzten an der Loire im Renaissancestil gebauten Schlösser, wurde zusammen mit einem großen Garten 1536 fertiggestellt. Mittelalterliche Elemente wie dekorative Türmchen und Pechnasen und italienischer Einfluss fehlen fast ganz. Dieser einfachere, vollkommen französische Stil kündigt mit seiner Dachform die Schlösser Anet, Fontainebleau und den Stil der Zeit Heinrichs IV. an.
1705 übernahm der aus einer provenzalischen Familie stammende Marquis de Castellane das Schloss und ließ es nach den Komfortansprüchen des 18. Jahrhunderts umbauen. Der Garten wurde als englischer Landschaftsgarten angelegt. 1823 erwarb die Familie Hainguerlot den Besitz, der bis 1897 in Hand der Familie blieb.[1] 1906 wurde das Schloss von Joachim Carvallo und der reichen Amerikanerin Ann Coleman gekauft und restauriert. Sie ließen die französischen Gärten im Stil des 16. Jahrhunderts im Einklang mit der korrigierten Renaissance-Architektur des Schlosses anlegen. Seit 1920 ist das Schloss öffentlich zugänglich. Der heutige Besitzer, Henri Carvallo, ist der Urenkel von Joachim Carvallo.
Quelle Wikipedia
Donnerstag, 4. April 2024
Marseille, das Course Julien und vieles mehr.
Cours Julien: Street-Art made in Marseille.
Zwischen dem Markt von La Plaine auf der Place Saint-Jaurès und dem breiten, teils verkehrsberuhigten Straßenzug des Cours Julien erstreckt sich in Marseille ein Viertel, das einst als zwielichtig und gefährlich galt, heute aber mit seinen Boutiquen, Bars und Lokalen hip, szenig, Treffpunkt der Subkultur und absolut trendig ist: das quartier des créateurs Cours Julien.
Das Viertel ist eine einzige Openair Galerie.
Zwischen dem Markt von La Plaine auf der Place Saint-Jaurès und dem breiten, teils verkehrsberuhigten Straßenzug des Cours Julien erstreckt sich in Marseille ein Viertel, das einst als zwielichtig und gefährlich galt, heute aber mit seinen Boutiquen, Bars und Lokalen hip, szenig, Treffpunkt der Subkultur und absolut trendig ist: das quartier des créateurs Cours Julien.
Das Viertel ist eine einzige Openair Galerie.

..... und auch das gibt es im Course Julien. Ein kleines Bistro mit vielen Büchern um sich die kleine Pause mit Lesen zu verschönern.
Corbusier Haus
Unité d’Habitation in Marseille
Die erste Unité d’Habitation wurde ab 1947 in Marseille gebaut (Adresse: 280, Boulevard Michelet, F-13008 Marseille). Dieses Gebäude, die am 14. Oktober 1952 eröffnete Cité radieuse, ist 138 Meter lang, 25 Meter breit und 56 Meter hoch. Der Skelettbau aus Stahlbeton besitzt 18 Geschosse, wobei sich anstelle des Erdgeschosses ein Freigeschoss mit Stützen befindet, die das Gebäude tragen. Hier finden sich auch die Aufgänge. Die 337 Appartements sind als Maisonettewohnungen jeweils zweigeschossig ausgebildet: in einem Geschoss die ganze Stockwerksbreite einnehmend, im anderen knapp die Hälfte, mit Anschluss an den Erschließungsgang. Ein solcher war nur in jedem dritten Stockwerk nötig. Die Zeilenbauten sind jeweils relativ genau in Nord-Süd-Richtung angelegt.
Die meisten Appartements verfügen über Morgen- und Abendsonne. Das gelingt, weil der Großteil als Maisonettewohnungen konzipiert ist und durch geschickten Schnitt sowohl auf der West- als auch auf der Ostseite Räume hat. Dabei sind jeweils zwei Wohnungen gegengleich auf zwei Stockwerken ineinander verschränkt. Die „descendants“ betritt man im oberen Stockwerk und erreicht die übrigen Räume über eine nach unten führende Treppe. Beim gegenläufigen Maisonette („ascendant“) führt die Wohnungstür zu den unteren Räumen, also der Küche und dem Wohnzimmer. Man geht über die Treppe zu den Schlafräumen hoch. Die letztere Variante mit den Schlafräumen im Obergeschoss entspricht eher der Art, wie man auch ein Einfamilienhaus nutzen würde und ist daher beliebter. Um einen Ausgleich zu schaffen, haben diese Wohnungen die Wohnzimmerfenster auf die Hügelseite ausgerichtet. Die „descendants“ werden mit Wohnzimmern mit Blick aufs Meer entschädigt.
Das arabische Viertel Noailles ist für mich der schönste Teil von Marseille. Die vielen Gerüche und Vielfalt an Lebensmittel ist fantastisch.
Hafen, Gassen und Umgebung.
Labels:
Architektur,
Cours Julien,
Hafen,
Märkte,
Marseille,
Panier Viertel,
Seife
Abonnieren
Posts (Atom)



























































